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Sollte ich eine Agentur oder einen Freelancer für mein nächstes Digitalisierungsprojekt beauftragen?

Oftmals steht man sich der Frage gegenüber, ob man für das anstehende Projekt eher eine Agentur oder einen Freelancer engagieren sollte. Was sind die Vorteile einer Agentur bzw. eines Freelancers? Und was sind die konkreten Unterschiede? Das sind wahrscheinlich einige der Fragen, die dir durch den Kopf schiessen, wenn Du vor der Entscheidung stehst, Dein Digitalisierungsprojekt in Auftrag zu geben.

Um dir bei der Entscheidung zu helfen, gehen wir in diesem Artikel genau auf diese Fragen ein.

Was ist eine Agentur

Ein grosser Vorteil liegt bei der Agentur ganz klar darin, dass auch sehr komplexe Projekte durch eine Agentur realisiert werden können. Das liegt vor allem daran, dass die Agentur meist ein Team aus Experten aus verschiedenen Fachrichtungen beschäftigt. Es ist nicht unüblich, dass ein Projektmanager, ein Programmierer-Team, UX Spezialisten, und wenn nötig ein Marketing Manager an Deinem App-Projekt beteiligt sind – alles in-house.

Weitere Vorteile einer Agentur liegen darin, dass sie auch grosse Aufträge annehmen und erledigen kann und Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit hat.

Nachteile einer Agentu

Auf Grund des umfangreichen Service-Angebots, sind Agenturen oftmals teurer als Freelancer. Bei einer grossen Agentur könnte zudem der Kontakt mit dem Kunden schnell unpersönlich und langwieriger werden, da teilweise Account Manager zwischengeschaltet sind.

Was ist ein Freelancer

Ein Freelancer ist eine Personen, die Aufträge für ein oder mehrere Unternehmen durchführt, ohne dass ein Angestelltenverhältnis entsteht. Gängige deutschsprachige Bezeichnungen sind Freischaffende, Freiberufler oder freie „Mitarbeiter“. Freelancer haben meist eine oder einige wenige Expertisen. So könnte es beispielsweise sein, dass ein Freelancer absoluter Profi in der Programmierung einer Plattform ist, sich aber weniger gut mit der UX auskennt. Für grössere Digitalisierungsprojekte müssen sich Freelancer oftmals andere Freelancer an Bord holen, um die verschiedenen Disziplinen abdecken zu können.

Vorteile von Freelancern

Ein Freelancer ist eine Personen, die Aufträge für ein oder mehrere Unternehmen durchführt, ohne dass ein Angestelltenverhältnis entsteht. Gängige deutschsprachige Bezeichnungen sind Freischaffende, Freiberufler oder freie „Mitarbeiter“. Freelancer haben meist eine oder einige wenige Expertisen. So könnte es beispielsweise sein, dass ein Freelancer absoluter Profi in der Programmierung einer Plattform ist, sich aber weniger gut mit der UX auskennt. Für grössere Digitalisierungsprojekte müssen sich Freelancer oftmals andere Freelancer an Bord holen, um die verschiedenen Disziplinen abdecken zu können.

Nachteile von Freelancern

Kapazitäten

Ein klarer Nachteil eines Freelancers ist die zeitliche und fachliche Kapazitätsgrenze. Sollte der Job zu gross werden oder der Freelancer mal krankheitsbedingt ausfallen, könnte dies bedeuten, dass Dein Projekt ins Stocken kommt.

Engagement

Das Engagement eines Freelancers kann schnell zu einem Risikofaktor werden. Oftmals arbeitet ein Freelancer an verschiedenen Projekten gleichzeitig und es kann vorkommen, dass Dein Projekt zu Gunsten eines attraktiveren Projekts fallengelassen oder in der Prio-Liste nach unten verschoben wird.

Sicherheit

Es gestaltet sich meist schwierig Freelancer zu überwachen. Die kann bedeuten, dass Dein Unternehmen einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt ist. Denn je nach Projekt benötigt ein Freelancer Zugriff auf sensible Daten und Informationen.

Wann sollte ich mich für eine Agentur entscheiden?

Also, Agentur oder Freelancer? Wenn dein künftiges Digitalisierungsprojekt komplex ist, verschiedene Expertisen benötigt und somit ein ausgeprägtes Projektmanagement braucht, dann ist auf jeden Fall eine Agentur die richtige Wahl. Ebenso wenn Du eine Komplettlösung suchst, bei der Du von A bis Z betreut werden möchtest, bist Du mit einer Agentur besser bedient.

Wie würde Dein Projekt mit mindset aussehen?

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